Ein intensives Jahr liegt hinter uns – und wir blicken mit Dankbarkeit und Zuversicht nach vorn!

2025 stand für die Initiative Modellregion WiR ganz im Zeichen des grenzübergreifenden #Austauschs, #Vernetzung und gemeinsamen #Ausrichten unserer Ziele mit der Initiative #Flut21:
Nach der >>Ausstellung „Eine Katastrophe im Herzen Europas“ vom 14. bis 17. Oktober im Europaparlament in Brüssel, wurde der Grundstein für eine stärkerer Sichtbarkeit der Zusammenarbeit bei der Katastrophenvorsorge in Europa gelegt.
Unser Dank gilt vor allem allen nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 entstandenen Spontan-Ersthelfer-Netzwerken und EU-Politikern und -Politikerinnen, die mit uns diesen grenzübergreifenden Weg engagiert und konstruktiv gemeinsam gehen wollen.
Ausblick auf 2026

Mit dem neuen Jahr starten wir in das bereits 2023 von den Vereinten Nationen beschlossene Internationale Jahr der Freiwilligen für eine nachhaltige Entwicklung.
Für uns mit Sitz in der UN-Stadt Bonn liegt es daher nahe, dass wir von hier die Planung, Koordination und Auftaktveranstaltung für die vorgesehene EU-weite Wanderausstellung „Eine Katastrophe im Herzen Europas“ übernehmen.
Wir wollen mit der Ausstellung demonstrieren, warum wertgeschätztes ehrenamtliches Engagement und Freiwilligenarbeit ein praktischer Weg zur Resilienz sowie zur schnellen Bewältigung von Krisen nach Naturkatastrophen in der Europäischen Gemeinschaft ist. Aber es geht uns auch darum, zu zeigen, wie die angestoßenen Initiativen stärker als bislang nicht nur ehrenamtlich unterstützt werden können. Dabei wollen wir vor allem die Bedeutung von Jugend-Freiwilligen-Arbeit im Ehrenamt und Service-Learning unterstreichen.
Die Möglichkeit für junge Menschen, dabei Fähigkeiten zu erlernen, die ihr >> soziales Netzwerk erweitern und als starke Kraft den digitalen Wandel im Katastrophenschutz prägen, spielt bei Förderprogrammen immer noch eine untergeordnete Rolle.
Unter dem Motto „Katastrophenvorsorge und Krisenmanagement in Europa gemeinsam gestalten“ bringen wir im Frühjahr in Bonn Betroffene und Helfende sowie Akteure aus Kommunen, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Ziel ist es, aktuelle organisatorische, strukturelle und technische Entwicklungen zu diskutieren, Projekte sichtbar zu machen und Krisenprävention weiter voranzubringen. Die geplante Wanderausstellung zum Gedenken an die Toten und Traumatisierten von Naturkatastrophen und plötzlichen Krisenereignissen soll jeweils vor Ort der Ausgangspunkt für den Austausche über verbesserte, gemeinsame Strategien der Krisenbewältigung sein.

v.l. EU-Abgeordneter Axel Voss, Sprecherin Initiative Modellregion WiR Prof. Dr. Brigitte Petersen, Mitglied Team Gedenken und Initiator Ausstellung Flut 21 Klaus Jansen, Vorstandsmitglied Umweltbildungszentrum Pleistalwerk e.Fö.V. Heinrich Geerling
Fotografin: Nicole Bonnie
Wir wünschen allen freiwillig und ehrenamtlichen Aktiven sowie den Mitgliedern in unseren EU-weiten Netzwerken eine erholsame Weihnachtszeit, Zeit zum Durchatmen und Kräfte sammeln für einen gesunden Start in das Jahr 2026!
Wir freuen uns auf den weiteren Austausch – und darauf, die #Transformation im Krisenmanagement in Europa gemeinsam zu gestalten!
#Flut21 #ModellregionWiR #Netzwerke, #Jahresrückblick #Ausblick #UNJahrderFreiwilligen #Krisenprävention #Katastrophenvorsorge







