In Zeiten multipler Krisen gilt es, aktiv aus ihnen zu lernen, Erfahrungen zwischen Betroffenen und Helfenden auszutauschen und europäische Netzwerke nachhaltig zu stärken.
Im Oktober stehen Soforthelfer-Netzwerke, ehrenamtliche Hilfsorganisationen und regionale Initiativen im Mittelpunkt. Freiwillige sind in Krisenzeiten häufig als Erste vor Ort und leisten besonders in den ersten 72 Stunden entscheidende Hilfe. Sie bringen Ortskenntnis, Maschinen, Kontakte, Kompetenzen und Fachwissen ein. Dialogforum und Makeathon geben dieser Rolle der Freiwilligen in der zivilen sowie zivil-militärischen europäischen und internationalen Sicherheit eine Plattform.
Worum es geht
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- Makeathon (11.-12.10.): Soforthelfer-Netzwerke und Fachexperten erarbeiten gemeinsam mit interdisziplinären Teams Konzepte für maßgeschneiderte Lösungsbausteine für konkrete Bedarfe in der Praxis.
- Dialogforum (13.10.): Das Forum greift die Ergebnisse auf und erweitert den Blick auf zivile Krisenvorsorge, regionale Resilienz, grenzübergreifende europäische und internationale Zusammenarbeit im Krisenmanagement.
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| Datum | Format | Ort | Anmeldung |
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| 11.-12.10.2026 | 24-Stunden-Makeathon | in Abstimmung mit Digitalhub Bonn | Bewerben bis 17.Juli: makeathon@eqasce.de |
| 12.10.2026 17:00-19:00 Uhr | Empfang & Networking | Universitätsclub Bonn | Nur für geladene Gäste |
| 13.10.2026 09:00-17:00 Uhr | Dialogforum grenzübergreifende Katastrophenvorsorge und Resilienz | Haus der Evangelischen Kirche Bonn | Anmeldung: dialogforum@eqasce.de |
Was das Format leisten kann
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- Soforthelfer-Netzwerke, ehrenamtliche Hilfsorganisationen und regionale Initiativen rücken als Wissensträger und Praxispartner in den Mittelpunkt, damit ihr Erfahrungswissen, ihre Ortskenntnis und ihre praktische Handlungsfähigkeit besser in Vorsorge und Krisenmanagement einfließen können.
- Aus konkreten Praxisbedarfen von Soforthelfer-Netzwerken, ehrenamtlichen Hilfsorganisationen und regionalen Initiativen entstehen erste maßgeschneiderte Konzepte und digitale Lösungsbausteine, die später weiterentwickelt werden können.
- Der 24-Stunden-Makeathon zeigt, wie interdisziplinäre Teams unter Zeitdruck zu ersten Lösungsansätzen kommen; die besten Ideen werden prämiert.
- Das Dialogforum schafft mit fünf Gesprächsrunden den fachlichen Rahmen, um Katastrophenvorsorge, Verantwortung, Krisenkommunikation, Soforthelferwissen und europäische Resilienz gemeinsam weiterzudenken.
- Die zivile Seite des O-Plans Deutschland rückt in den Fokus: Spontan- und Soforthelfer-Netzwerke, Landwirtschaft und regionale Initiativen werden als wichtige Partner für Katastrophenvorsorge und zivil-militärische Zusammenarbeit sichtbar.
- Rund um den International Day for Disaster Risk Reduction ist das Format zeitlich und thematisch im Kontext internationaler Katastrophenvorsorge und Resilienz eingebettet.
- Im Jubiläumsjahr „30 Jahre UN-Stadt Bonn“ entsteht ein europäischer Think Tank für die EU-Intergroup on Resilience, Civil Protection & Disaster Management.
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Organisatoren


Engagierte aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden, grenzübergreifenden Netzwerken und Verwaltung.
Anmeldung gestartet:
Neues Format macht die Rolle von Soforthelfern für Katastrophenvorsorge sichtbar







